Aktuelles

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite von TuS05 Sinsen.

"Der ist es oder keiner"

Ausgerechnet im Derby gegen die Spvgg. Erkenschwick am kommenden Sonntag auf der Bezirkssportanlage (Anpfiff: 15 Uhr!) könnte der TuS 05 seinen Vorsprung vor Top-Favorit RSV Meinerzhagen auf sieben Punkte ausbauen. Aber will Sinsen überhaupt aufsteigen?

"Diese Frage bekomme ich zurzeit tatsächlich öfter zu hören. Selbst Spieler fragen danach. Deshalb möchte ich klar sagen: Der Verein legt der Mannschaft keine Steine in den Weg. Da wäre ich auch komplett der Falsche", sagt TuS-05-Chef Uwe Schirrmeister im Gespräch mit der Redaktion. "Die Jungs sollen ruhig weiter Vollgas geben und uns so viel Spaß bereiten wie bisher. Wie heißt es im Motorsport doch so schön? Wer bremst, verliert." Sollte es der TuS 05 überraschend packen, dann werde der Verein auch sein Aufstiegsrecht wahrnehmen, kündigt Schirrmeister an. "Auf der anderen Seite machen wir aber auch keinen Druck. In dieser Liga gibt es Vereine, die viel bessere Möglichkeiten haben als wir." Deshalb sehe er den TuS 05 auch weiter nicht in der Favoritenrolle.

Großen Anteil an der Entwicklung hat für Uwe Schirrmeister Trainer Toni Kotziampassis: "Als wir im Frühjahr mit ihm zusammengesessen haben, war mir sofort klar: Der ist es oder keiner. Man hat gemerkt: Der will das, der brennt für die Aufgabe."

Jetzt freuen sich in Sinsen aber erst einmal alle aufs Derby gegen die Spvgg. Erkenschwick am Sonntag.  Der TuS 05 ist dabei auch noch Favorit. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. "Das macht uns schon ein bisschen stolz", sagt der Vorsitzende. "Denn es liegt ja nicht daran, dass der Gegner schlecht ist – wir haben uns das durch unsere gute Saison erarbeitet. Trotzdem: Am Sonntag wird’s sehr, sehr schwer."

Quelle: Marler Zeitung

 

4:2 in Finnentrop

Der Wahnsinn hat einen Namen: TuS 05 Sinsen. In der Nachspielzeit sicherte sich der Spitzenreiter den 4:2-Sieg beim direkten Verfolger SG Finnentrop-Bamenohl, dabei spielte der TuS am Ende in Unterzahl.

 
  • Patrick Goecke TuS 05 Sinsen Fußball Westfalenliga Torjubel Saison 2018/2019
Nach Spielschluss eine Beschreibung für dieses Fußballspiel zu finden, war nicht einfach. Viele Adjektive fielen, um das 4:2 des TuS 05 bei der SG Finnentrop/Bamenohl zu erfassen. Ralf Behle, Trainer des SG, sah ein „verrücktes Spiel“. Auf der anderen Seite rutschte Sinsens Coach Antonios Kotziampassis ein „unglaublich“ heraus.

Verrückt und unglaublich: Mit diesen Eindrücken verließen 400 Zuschauer nach extrem intensiven 95 Spielminuten das Stadion am Schloss Bamenohl. Sie sahen eine Sinsener Mannschaft, die mit 1:2 zurück lag, seit dem Platzverweis (Gelb-rot) gegen Muhamed Aksu aus der 74. Spielminute in Unterzahl spielen musste. Und die Zuschauer spürten hautnah, wie die Gäste trotz aller Widrigkeiten eine Moral an den Tag legten und das Spiel in den letzten neun Minuten noch drehten. Behle schüttete weiter Komplimente über den Gegner aus: Sinsen stehe zu Recht da oben, habe eine super Partie gespielt - „und wir haben auf die Mütze gekriegt“.

Der Gast aus Marl kam indes eher schleppend in die Partie. Die Heimelf war zunächst sehr präsent, ging auch früh in Führung. Nicolas Herrmann konnte sich auf der rechten Seite resolut gegen David Sdzuy behaupten, brachte den Ball vor das Sinsener Tor, wo Heiko Entrup wenig Mühe hatte, den Ball an Marvin Blum in die Maschen zu lenken (7.). Die Schwarz-Weißen kamen etwa nach 20 Minuten stärker auf. Im Mittelfeld wurde energischer gepresst und die Ballgewinne zu schnellen Vorstößen genutzt. Einer dieser Attacken hätte in der 20. Minute zum Ausgleich führen können, als Patrick Goecke seinen Mitspieler Olcay Yilmaz vor dem SG-Tor ins Spiel brachte. Aber Yilmaz drosch den Ball aus bester Position übers Tor.

Der TuS erhöhte den Druck, erkämpfte sich ein halbes Dutzend Ecken in Folge – aber das 1:1 fiel aus einem anderen Standard. In der 27. Spielminute zirkelte David Sdzuy den Ball aus rund 20 Metern Torentfernung genau in den Winkel des SG-Tores. Für Torhüter Ingmar Klose war dieser Ball nicht zu parieren. Sinsen hielt Tempo und Spielkultur hoch, die Sauerländer konnten von Glück sagen, dass sie mit einem Unentschieden in die Pause gehen konnten – angesichts der Gelegenheiten von Dennis Adamczok, Robin Köhler und Marvin Piechottka, der nur die Latte des gegnerischen Tores traf (45.).

Auch im zweiten Abschnitt waren Intensität und Spannung hoch. Yilmaz hätte nach einem Pass von Sdzuy die Führung für die Marler erzielen können. Sein Schuss klatschte gegen die Latte (49.). Fast aus dem Nichts heraus führte plötzlich die Heimelf: Tobias Kleppel setzte einen Querpass von Strotmann zum 2:1 ins TuS-Tor (61.). Die Partie wurde hektischer: Aksu kassierte nach einem zweiten Foul die Gelb-rote Karte (71.). Zehn Minuten später stellte Timo Koscholleck mit einem Kopfballtreffer das Geschehen auf 2:2. Der Kapitän selbst leitete die heiße Schlussphase ein. In der hektischen Nachspielzeit handelte sich zunächst Toni Kotziampassis einen Verweis von der Bank ein. In der Nachspielzeit, in der Finnentrop kaum noch für Entlastung sorgen konnte, erzielte Patrick Goecke mit seinem elften Saisontor das 2:3 und der überragende Marvin Piechottka sogar noch das 2:4.
 
Quelle: Marler Zeitung
 

Sinsen stürmt an die Spitze

Die Vestmetropole hat ihr „RE leuchtet!“, nebenan in Marl strahlt der TuS 05 Sinsen. Der Westfalenligist hat mit einem fulminanten 6:1-Erfolg über den SC Neheim in Staffel 2 die Tabellenführung zurückerobert. Denn zeitgleich verlor der bisherige Tabellenführer SG Finnentrop/Bamenohl mit 1:3 beim DSC Wanne-Eickel.

Am kommenden Sonntag kommt es im Sauerland zum Liga-Gipfel. Ergebnis und Leistung der Schwarz-Weißen lassen den TuS 05 erwartungsfroh an die Lenne reisen. Selbst Neheims Trainer Alexander Bruchhage war angetan: „Sinsens Torgeilheit hat mir imponiert. Die Mannschaft führt mit 4:1 Toren, hat den Deckel auf das Spiel gemacht. Aber sie lässt nicht nach und ist auf das fünfte und sechste Tor aus.“ Aber so klar das Ergebnis am Schluss auch ausgefallen ist, Neheim war längst kein leicht zu bespielender Gegner. Die Anfangsphase gehörte ohne Zweifel der Heimelf, die früh aufs erste Tor aus war. Der starke Emin Aksu versuchte sich aus der Distanz, die Schüsse zischten aber am SC-Tor knapp vorbei. Dann aber hätte der Gast aus Arnsberg in Führung gehen können oder müssen. Zweimal parierte Torhüter Sven Jürgens hervorragend, einmal verzog Johannes Thiemann denkbar knapp. Der TuS 05 stabilisierte sich, hielt sein Deckungszentrum fortan dicht. Und über starkes Anlaufen mit erfolgten Ballgewinnen machte TuS 05 so viel Druck, dass den Gästen kein vernünftiger Spielaufbau mehr glückte.

Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen ging Sinsen in der 32. Minute in Führung: Flügelmann Marco Kampmann glückte eine Superflanke, Marvin Piechottka köpfte den Ball an die Latte und brachte ihn im zweiten Versuch in akrobatischer Manier per Kopf im Gästetor unter. Noch vor der Pause erhöhten die Marler weiter das Tempo. Es ergaben sich beinahe zwangsläufig weitere Chancen, einmal für Piechottka, ein anderes Mal für Timo Koscholleck. Das 2:0 fiel unmittelbar vor dem Pausenpfiff: Ein weiter Diagonalball von David Sdzuy erreichte Olcay Yilmaz, dessen Zuspiel vor das Neheimer Tor lenkte Marco Kampmann ins Gäste-Tor.

Nach Wiederanpfiff drängte Neheim auf den Anschluss. Zunächst klärte Jürgens per Fuß gegen Thiemann. Gegen den wuchtigen Kopfball von Lukas Wulf aber hat der Schlussmann keine Abwehrchance mehr – 2:1 (55.). Einige Minuten blieb die Partie spannend, bis erneut Marvin Piechottka zuschlug: Einen Eckstoß von Dennis Adamczok wuchtete der Offensivmann mit dem Kopf zum 3:1 ins Neheimer Tor. Das 4:1 erzielte Miguel Cornelius, der gerade einmal 17 Sekunden auf dem Feld war. Schließlich trafen nach sehenswerten Spielzügen auch noch Marvin Piechottka und Patrick Goecke.
 
Quelle: Marler Zeitung
 

Sinsen denkt noch nicht ans Spitzenspiel

Über verletzte Kicker redet Toni Kotziampassis nicht gern. „Warum sollte ich? Verletzungen kommen eben vor in einer Saison. Lieber spreche ich über die Spieler, die am Sonntag zur Verfügung stehen“, sagt der Trainer des TuS 05 Sinsen. Vor dem Westfalenliga-Heimspiel gegen den SC Neheim an diesem Sonntag ab 15:15 Uhr macht Kotziampassis eine Ausnahme: Es geht schließlich um einen Kicker, der in dieser Saison beim Tabellenzweiten noch keine Minute versäumt hat: Sven Jürgens, Sinsens Nummer 1. Der Torhüter ist angeschlagen, sein Einsatz im Heimspiel ist derzeit nicht besonders wahrscheinlich. Die Chance für Marvin Blum, der im Sommer von der SSV Buer zum TuS 05 gekommen ist. „Marvin ist ein guter Torwart, er hat Ausstrahlung. Ich habe überhaupt keine Bedenken“, spricht Trainer Kotziampassis dem jungen Keeper das Vertrauen aus. „Wenn ich das nicht hätte, dann hätten wir ihn auch nicht geholt.“

Dass es neben Jürgens noch drei, vier weitere Ausfälle gibt, räumt der Trainer ein. „Aber da gibt es immer noch 14, 15 Jungs, die gut genug sind, um gegen Neheim zu bestehen.“Die Betonung liegt auf: Neheim. An ein vermeintliches Westfalenliga-Topspiel bei Tabellenführer SG Finnentrop/Bamenohl verschwendet beim TuS 05 niemand einen Gedanken. Trainer Kotziampassis: „Wenn wir am Sonntag nicht voll konzentriert auf dem Platz stehen und unsere Hausaufgaben machen, wird sowieso nichts aus einem Spitzenspiel.“ Der Sinsener Übungsleiter hat den Tabellenachten SC Neheim schon gesehen. „Eine sehr kompakte Truppe“, findet der Trainer. In der Defensive leiste Neheim solide Arbeit. Zehn Gegentreffer hat der Sportclub in zehn Saisonspielen kassiert. Nur Sinsen hat weniger kassiert (8). Dazu seien die Gäste vorn stets für einen Treffer gut. „Wenn du gegen diese Mannschaft mal 0:1 hinten liegst, wird’s ganz schwer. Wir müssen geduldig und sehr diszipliniert spielen“, sagt Kotziampassis und verweist am Ende auf das überraschende 0:0 des Lokalrivalen TSV Marl-Hüls gegen Titelfavorit RSV Meinerzhagen. „Das zeigt doch, dass du in dieser Liga keine Mannschaft im Vorbeigehen schlägst. Wir müssen einen hohen Aufwand betreiben, um Spiele zu gewinnen.“ Auch gegen den SC Neheim.

Quelle: Marler Zeitung

 

Sinsen grüßt von der Spitze

Das erste Lob an die Mannschaft richtete Kapitän Timo Koscholleck. Soeben hatte Schiedsrichter Julian Graf die Partie abgepfiffen, als sich „Koschi“ lautstark zu Wort meldete. Mit nur zwei Worten: „Stark , Männer!“
Wenig später outete sich auch Kirchhördes Trainer Lothar Huber als TuS-Fan: „Es hat Spaß gemacht, Sinsen zuzuschauen.“ Solch ein Trainer-Lob vom Gegner hat Seltenheitswert.

Der TuS 05 spielte von Beginn an groß auf. Klar zu erkennen war der Plan, den Trainer Antonios Kotziampassis seinen Spielern verordnet hatte. Der Ball durchlief die Reihen fast selbstverständlich, um das Spiel plötzlich schnell zu machen. So geschehen beim 1:0 in der elften Minute. Dennis Adamczok und Johannes Engel spielten Doppelpass. Engels scharfe Flanke erreichte mit etwas Glück Patrick Goecke, der fast mühelos zum 1:0 für Sinsen einschoss.Der TuS 05 ließ auch danach nicht locker. Alle Spieler schienen läuferisch überlegen, waren auch im Zweikampf präsenter. Und immer wieder landeten die abspringenden Bällen in den Reihen der Heimelf.
In der 30. Spielminute köpfte Timo Koscholleck nach einem Eckstoß von David Sdzuy (diesmal Linksverteidiger) zum 2:0 ein. Auch dieser zweite Gegenschlag entfachte beim Gegner keine Aufbruchstimmung: Der Kirchhörder SC blieb eine Woche nach dem 1:1 gegen Mitfavorit DSC Wanne-Eickel unerklärlich zaghaft.

Zur zweiten Halbzeit erschienen die Rot-Weißen recht spät. So frotzelte ein Ersatzspieler: „Haben wohl kein Bock mehr und sind schon nach Hause gefahren.“ Aber der TuS 05 Sinsen ließ auch nach Wiederanpfiff einfach nichts zu. Im Gegenteil: Beinahe hätte der eingewechselte Olcay Yilmaz mit einem Schlenzer das 3:0 erzielt. KSC-Keeper Oliver Roll hielt prächtig. Nichts zu bestellen hatte er, als die Marler wieder den Turbo anwarfen. Nach einem Ballgewinn stürmte Dennis Adamczok los, bediente Miguel Cornelius, der den Ball an Roll vorbei zum 3:0 ins Tor schob. Und dank der weiter anhaltenden Spielfreude gelang Patrick Goecke per Kopfball das 4:0 (80.). Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Luciano Sabellek, der drei Minuten später sogar auf 5:0 erhöhte. Chancen auf der Gegenseite? Fehlanzeige! Der Kirchhörder SC schoss am Sonntagnachmittag nur einmal auf das Sinsener Tor.

Quelle: Marler Zeitung

 

Gelungener Einstand für Kotziampassis

So kann man natürlich auch in eine Saison starten. Knapp zehn Minuten waren herum auf der Sportanlage am Schollbruch, als Simon Talarek, Abwehrrecke von Westfalenliga-Aufsteiger SV Horst-Emscher 08 den Ball per Kopf aus dem eigenen Strafraum beförderte. Pech für den Routinier: Der Ball landete irgendwie auf der linken Klebe des Sinseners Dennis Adamczok – und der jagte das Spielgerät aus 22, 23 Metern humorlos in den Torwinkel.

Was für ein Hammer! Ein Tor, das nicht alles Tage fällt. Aber eins, das folgerichtig war. Der TuS 05 Sinsen knüpfte zum Auftakt nahtlos an die glänzende Rückrunde der Spielzeit 2017/18 an. Mit einem Unterschied: Die Schwarz-Weißen verrichteten ihre Arbeit noch einen Tick abgeklärter als zuletzt. Von Euphorie war beim Gastgeber wenig zu spüren – der TuS 05 zog dem Aufsteiger umgehend den Stecker. Zweikampf-, lauf- und spielstark kauften die Sinsener Horst-Emscher den Schneid ab. Dabei setzte Neu-Trainer Toni Kotziampassis nicht allein auf gestandene Sinsener Kräfte. In der Mitte griff Marius Speker an, rechts attackierte Miguel Cornelius. Beide 19 Jahre jung. Sie bedankten sich für das Vertrauen mit einer starken Leistung.

Als in der 20. Minute auf der rechten Seite David Sdzuy antrat und den Ball vors Tor zog, stieg Speker am höchsten und wuchteten den Ball mit der Stirn zum 0:2 ins Netz. Nur wenig später hatte Kapitän Timo Koscholleck Pech mit einem Kopfball an die Latte – es hätte die Vorentscheidung sein können. Gut so. Gut womöglich auch, dass sich der SV Horst-Emscher 08 anschließend etwas befreien konnte. In den 15 Minuten vor und nach der Pause lag sogar ein paar Mal der Anschlusstreffer in der Luft. Sonst hätte sich Toni Kotziampassis hinterher wohl lästige Fragen nach seiner seine defensiven Saisonprognose („einstelliger Tabellenplatz“) anhören müssen. So aber hatte der Trainer hinterher etwas zu mäkeln. „Solche Chancen dürfen wir nicht zulassen. Stärkere Mannschaften hätten das ausgenutzt.“

Intern dürfte er sicher auch über die vielen unglücklichen Konter seiner Truppe in Hälfte zwei reden. In der letzten halben Stunde hatte der TuS 05 gegen aufrückende Gastgeber reichlich Platz und viele Chancen. Doch es dauerte bis zur 80. Minute, ehe der Deckel drauf war: Adamczok, Sdzuy und Piechottka spielten Marius Speker mit einer Ballstafette aus dem Lehrbuch frei – der Neuzugang vom Lüner SV traf zum 0:3.

Quelle: Marler Zeitung

 

Mannschaftsvorstellung

Anlässlich des letzten Vorbereitungsspiels am Sonntag, das gegen Preußen Münster II mit 1:0 gewonnen wurde, stellte der TuS 05 seine Neuzugänge auf und neben dem Platz vor:

Als Trainer steht ab sofort Toni Kotziampassis an der Linie. Der 45jährige ist Inhaber der A-Lizenz und war in den letzten Jahren bei Rot-Weiss Essen tätig. Zuletzt stieg er mit der Essener U17 in die Bundesliga auf. Ihm als Co-Trainer zur Seite steht Andreas Köhler.

Unsere Mannschaft verstärken gleich 10 Spieler, viele davon gehen erst in ihre erste Senioren-Saison. Paul Wilhelm (19) und Ben Kitschelt (19) wechseln aus der A-Jugend der Spvgg. Erkenschwick nach Sinsen, Marius Speker (19) vom Lüner SV, Hendrik Reschke (19) von SW Röllinghausen, Miguel Cornelius (18) vom SV Neresheim, Olcay Yilmaz (19) von Arm. Klosterhardt, Marco Kampmann (21) vom ASC Dortmund, Fürkan Saritas (21) von YEG Hassel, Thomas Swiatkowski (20) vom TuS Haltern und Marvin Blum (24) vom SSV Buer.

Am kommenden Donerstag um 18:30 Uhr das erste Pflichtspiel statt. Zum Pokalspiel wird Toni Kotziampassis sein Team nach RW Dorsten bitten.

 

Verabschiedung

Anlässlich des letzten Saisonspiels verabschiedete der TuS 05 mit Alexander Glembotzki einen „echten Sinsener“ aus der Westfalenliga-Mannschaft. Alex hängt die Fußballschuhe an den Nagel, ebenso wie Dominique Temming, der seit der Kreisliga für den TuS 05 spielte. Weiterhin verabschieden wie Ali Yilmaz, Yannick Goecke und Timo Schumski, die nach mehreren Jahren beim TuS 05 anderswo ihr sportliches Glück suchen. Weiterhin verlassen Justin Mingo und Nils Martens nach nur einem ...halben Jahr und wenigen Einsätzen das Team.
Unser Dank gilt auch unserem Interims-Trainerteam: Thomas Sliwa räumt den Chefsessel und kehrt in seine alte Position als sportlicher Leiter zurück. Dennis Hübner wird dem Verein als Fan und Mitglied treu bleiben und Wolle Heisterkamp wird uns und der Mannschaft als Cotrainer erhalten bleiben.
Zuletzt sei noch Henning Schöpe und Felix Schäfer aus unserer „Zweiten“ Dank gesagt für ihren langjährigen Einsatz. Auch sie beenden ihre Senioren-Laufbahn.